Gedichte
Freiheitseinschränkungen, Kriegshysterie, neue Sprachregelungen: In seinem Gedichtband thematisiert Eugen Zentner die gesellschaftspolitischen Veränderungen der letzten Jahre. Er greift Ereignisse auf und parodiert den Zynismus herrschender Narrative. Seine Verse oszillieren zwischen Medien- und Ideologiekritik, zwischen Gegenwartsbeschreibung und Zeitdiagnose. Sie entlarven und üben Kritik, mal ironisch-sarkastisch, mal ernst und einfühlsam.
„Zeitgeschichte in Versen: Der Chronist und Erzähler Eugen Zentner präsentiert in diesem Buch Gedichte, die alle großen Themen aufgreifen und so eine Gegenwartsdiagnose im Schnelldurchlauf erlauben.“
Michael Meyen, Medienwissenschaftler und Journalist
„Entsetzen, Zorn, auch Enttäuschung und Traurigkeit über diese Zeit und ihre Menschen. Das zuzuspitzen in dichter Lyrik, das gelingt Eugen Zentner hier beeindruckend und berührend zugleich.“
Helmut Schleich, Kabarettist
„In starken, prägnanten Gedichten bearbeitet Eugen Zentner die gesellschaftlichen Reizthemen unserer Zeit. Kritisch, deutlich und unbedingt lesenswert!“
Sonja Silberhorn, Schriftstellerin
„Keiner hat die Geschichte der letzten Jahre so in Poeme gereimt wie Eugen Zentner. Und seine sprachlichen Pointen laden ein, diese Gedichte auch zu singen. Oder als kleine Flugblätter zu verteilen. Wie auch immer, hier kommen sie nun als Buch und das ist ein Glück für die einen und vielleicht ein Ärgernis für andere, für Mitläufer oder Ideologen. Mögen diese klaren Texte in die Alltagssprache einfließen!“
Karsten Troyke, Musiker