Die Welt steht Kopf

Gedichte

Freiheitseinschränkungen, Kriegshysterie, neue Sprachregelungen: In seinem Gedichtband thematisiert Eugen Zentner die gesellschaftspolitischen Veränderungen der letzten Jahre. Er greift Ereignisse auf und parodiert den Zynismus herrschender Narrative. Seine Verse oszillieren zwischen Medien- und Ideologiekritik, zwischen Gegenwartsbeschreibung und Zeitdiagnose. Sie entlarven und üben Kritik, mal ironisch-sarkastisch, mal ernst und einfühlsam.

 

„Zeitgeschichte in Versen: Der Chronist und Erzähler Eugen Zentner präsentiert in diesem Buch Gedichte, die alle großen Themen aufgreifen und so eine Gegenwartsdiagnose im Schnelldurchlauf erlauben.“

                                   Michael Meyen, Medienwissenschaftler und Journalist

 

„Entsetzen, Zorn, auch Enttäuschung und Traurigkeit über diese Zeit und ihre Menschen. Das zuzuspitzen in dichter Lyrik, das gelingt Eugen Zentner hier beeindruckend und berührend zugleich.“

                                   Helmut Schleich, Kabarettist

 

„In starken, prägnanten Gedichten bearbeitet Eugen Zentner die gesellschaftlichen Reizthemen unserer Zeit. Kritisch, deutlich und unbedingt lesenswert!“

                                   Sonja Silberhorn, Schriftstellerin

 

„Keiner hat die Geschichte der letzten Jahre so in Poeme gereimt wie Eugen Zentner. Und seine sprachlichen Pointen laden ein, diese Gedichte auch zu singen. Oder als kleine Flugblätter zu verteilen. Wie auch immer, hier kommen sie nun als Buch und das ist ein Glück für die einen und vielleicht ein Ärgernis für andere, für Mitläufer oder Ideologen. Mögen diese klaren Texte in die Alltagssprache einfließen!“

                                   Karsten Troyke, Musiker


Autor

Eugen Zentner

Eugen Zentner

Eugen Zentner, Jahrgang 1979, studierte Germanistik und Philosophie in Leipzig. 2016 promovierte er in Oldenburg in der Literaturwissenschaft zum Thema Autofiktion. Ein Jahr darauf absolvierte er eine Ausbildung zum Drehbuchautor.

Zentner lebt und arbeitet als freier Kulturjournalist und Schriftsteller in Berlin. Er schrieb unter anderem für die Deutsche Presse-Agentur, den Musikexpress und den Schweizer Monat. Während der Corona-Krise wechselte er in den Bereich der alternativen Medien. Seine Beiträge erscheinen regelmäßig bei den NachDenkSeiten, apolut und Transition News. Zudem arbeitet Zentner als Nachrichtenredakteur für den Radiosender Kontrafunk. 2020 begann er den Blog kultur-zentner.de, auf dem er die im Zuge der Corona-Krise entstandene alternative Kulturszene aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Zuletzt erschien von ihm das Sachbuch Kunst und Kultur gegen den Strom.

NULL